106.
Street Art Utopia haben Anfang diesen Jahres eine tolle Zusammenstellung der mehr oder weniger bekanntesten Streetart-Kunstwerke auf Ihrem Blog präsentiert. Dabei ist es ganz egal woher der Künstler kommt, womit gearbeitet wurde und ob es sich um Aufkleber, Farbe oder um die Nutzung von Gegenständenständen/ Objekten im öffentlichen Raum handelt.
Alle 106 Arbeiten gesammelt: www.streetartutopia.com
nine.
Recht spontan mit dem Inhalt meiner Plattentasche entstanden, welche hier noch fertig gepackt von der letzten SLS beim Stefan rumsteht. Vielleicht deshalb recht kurz und musikalisch stark angelehnt an das Liveset, trotzdem irgendwie nett.
‘k” – nine \\\ autonomic future dnb | dubstep | electronica | microfunk
#3.
Ja, bereits engine #3, nun endlich Mitte Januar 2012. Dieses Mal mit einem Fahrzeug der neueren Generation.
Irgendwie klar, ein 911 musste irgendwann dabei sein, tendenziell allerdings eher orientiert an den Modellen der frühen siebziger Jahre, beispielsweise ein ’72er RSR oder einfach ein ’74er Turbo..
Es musste der 911 GT2 RS (2010) sein, für mich strahlt kein Modell der 911 Reihe seit Mitte der Neunziger eine solche Faszination aus. Mit 456 kW der stärkste 911, trotzdem dezent in seiner Erscheinung und stilecht mit Zweirad-Heckantrieb. Ebenfalls recht flott mit seinen 7’18” für eine Runde auf der Nordschleife..
Alle Bildchen in Farbe und weitere Infos gibt’s hier oder direkt bei Porsche.
bohren & der club of gore.
Heute, in der Kulturkirche Köln Nippes. 20.00 Uhr.
gunkanjima.
Die “Hashima-Insel” liegt circa 15 Kilometer vor Nagasaki an der Südwestküste Japans, besser bekannt als die “Kriegsschiffinsel” (Gunkanjima). Sie diente von 1887 bis 1974 der Fa. Mitsubishi als Standort für den unterseeischen Kohleabbau. Mit einer extrem hohen Bevölkerungsdichte von umgerechnet fast 84.000 Menschen/ km² (1959) wurden Infrastrukturen unterirdisch errichtet und das erste mehrstöckige Wohngebäude in Stahlbetonbauweise hergestellt.
Im Januar 1974 wurden alle Abbauarbeiten beendet, es folgte die zeitnahe Räumung der gesamten Insel innerhalb von 3 Monaten. Ein Großteil von Gütern wurde zurückgelassen; nicht nur öffentliche Einrichtungen/ Gewerbe/ Fahrzeuge, ebenso persönliche Gegenstände wie Möbel, Unterhaltungselektronik, Kleidung oder Spielwaren. Seitdem ist der Besuch der Insel offiziell verboten, die Stadt Nagasaki plant allerdings die Insel für den Tourismus zu erschließen.
Eine kleine Bilderserie findet man hier, ansonsten weitere gute Arbeiten (wie auch die folgenden Bilder) bei Chris Luckhardt oder Register208. Dazu: Wikipedia.
kinfolk.
Ja klar, ich bin kein Fan von Brooks-Leder-Kram. Ebenso wenig von Bahnrädern (wie diesen) auf der Straße, und schon gar nicht von Knog Lampen die man nicht mal eben für’s Fotoshooting abnehmen kann.
Trotzdem, dieses Kinfolk ist halt einfach zu stimmig um es nicht zu mögen. Selbst diese Textilwandreifen kommen irgendwie sexy..
Wie immer, für die große Ansicht auf die Bildchen klicken.
Ach ja, die Fotos stammen übrigens von Will Goodan, und mehr über Kinfolk gibt’s hier.
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